Es gibt diese Tage, da kommt man mit einem Korb aus dem Garten zurück und weiß schon beim Abstellen, was abends auf den Tisch kommt. Kartoffeln werden zu Chips oder Ofenkartoffeln, aus Pastinaken wird eine Suppe, und manches Gemüse wandert ganz schlicht mit Öl und Salz in den Ofen. Ich mag Rezepte, die den Weg vom Beet in die Küche nicht unnötig kompliziert machen. Darum geht es auch hier: um einfache Ideen für das, was gerade reif ist, und um frische Köstlichkeiten aus unserem Bio-Eigenanbau-Gemüse.
Die Suche filtert die Rezeptkarten über Kochen, Holzbackofen und Haltbarmachen hinweg.
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Grundnahrungsmittel wie Brot, Joghurt, Butter und Käse selbst herzustellen, bietet zahlreiche Vorteile. Du weißt genau, welche Zutaten verwendet werden, was zu einer gesünderen Ernährung beiträgt. Selbstgemachte Grundnahrungsmittel sind oft frischer und frei von Konservierungsstoffen oder Zusatzstoffen, die in industriell hergestellten Produkten enthalten sein können. Zudem ermöglicht das Selbermachen eine individuelle Anpassung an persönliche Vorlieben und Ernährungsbedürfnisse. Es kann auch kostengünstiger sein, da du größere Mengen herstellen und Reste verwerten kannst.
Das Backen und Braten im Holzbackofen verleiht Speisen einen einzigartigen Geschmack. Das Holzfeuer liefert eine konstante, intensive Hitze, die sich perfekt zum Brotbacken, Pizza und sogar zum Braten von Fleisch eignet. Durch die besondere Hitzeverteilung entstehen knusprige Krusten und saftige Kerne – Eigenschaften, die in herkömmlichen Öfen schwer zu erzielen sind.
Alle paar Wochen gibt es bei uns einen eigenen Backtag an dem wir mehrere Gerichte nacheinander zubereiten. Das Backen und Kochen im Holzofen läuft anders ab als im herkömmlichen Ofen – hier braucht es ein wenig Zeit, Planung und vor allem das richtige Timing.
Wie viel Holz braucht unser Ofen? Wann ist der Boden noch zu heiß für Weißbrot? Und was kann mit der fallenden Wärme anschließend noch gebacken werden? Seit Anfang 2024 schreiben wir bei unseren Backtagen Temperaturen, Holzmenge, Backzeiten und die kleinen Pannen dazwischen mit. Daraus ist nach und nach ein Ablauf entstanden, der zu unserem Holzbackofen passt.
Holzbackofen-Backtag planen: Temperaturen, Reihenfolge und Holzmenge »
Manchmal wächst mehr Gemüse, als du sofort essen kannst. Keine Sorge, vieles kannst es haltbar machen! Einfrieren, einmachen oder einlegen - deine Gemüseausbeute wird lange halten und du kannst sogar im Winter eine kleine Portion Sommer auf den Tisch zaubern!
Beim Haltbarmachen von Gemüse gibt es ein paar wichtige Dinge zu beachten, damit du deine Ernte so lange wie möglich genießen kannst:
Ein Garten – oder auch nur ein kleiner Balkon – voller Kräuter und Heilpflanzen ist wie eine kleine Apotheke direkt vor der Haustür. Mit ein wenig Pflege und Aufmerksamkeit könnt ihr eine Vielzahl von Pflanzen anbauen, die nicht nur eure Gerichte verfeinern, sondern auch bei kleinen Beschwerden helfen können. Ob Pfefferminze für frische Tees, Salbei zur Beruhigung des Halses oder Ringelblumen für wohltuende Salben – die Möglichkeiten sind vielfältig und lohnenswert.
Mit ein wenig Geduld und kaum Aufwand legt ihr euch eine grüne Ecke an, die praktisch ist und nebenbei auch noch richtig gut aussieht.
Am besten greift ihr zu robusten, heimischen Sorten. Thymian, Kamille oder Lavendel fühlen sich im Beet genauso wohl wie in Töpfen auf Balkon oder Terrasse. Sie brauchen nicht viel Pflege, nehmen wenig Platz ein und sind unglaublich vielseitig. Ob ihr sie trocknet, in Öl legt oder einfriert – so habt ihr das ganze Jahr über ein Stück Natur direkt vor der Tür griffbereit.